Neue Funktionen, die in der Basisausstattung enthalten sind
Am 27. August kündigte BMW die Erweiterung der serienmäßigen aktiven Sicherheitsausstattung mit der Einführung der Neuen Klasse an. Das erste Serienmodell mit den neuen Lösungen war der iX3; der Hersteller wird sie anschließend als i3, X5 und 7er Reihe bezeichnen. Die Assistenzsysteme umfassen Fahren, Parken und Aussteigen.
Ein bemerkenswertes Merkmal ist die Gefahrenwarnung beim Öffnen der Tür mit der Möglichkeit, das Öffnen aktiv zu verzögern. Sie dient dazu, eine Kollision mit einem Radfahrer oder einem anderen Verkehrsteilnehmer von der Seite zu vermeiden.
Welche Auswirkungen hat dies auf den täglichen Betrieb?
Der Schutz beschränkt sich nicht auf hohe Geschwindigkeiten. Auch in engen Stadtstraßen, beim Ausparken und beim Ein- und Aussteigenlassen von Kindern ist Aufmerksamkeit geboten. Die Systeme können zwar zusätzliche Hilfestellung geben, Fahrer und Mitfahrer müssen aber weiterhin den Bereich um das Fahrzeug herum im Blick behalten.
Überprüfung der Ausrüstung und Durchführung von Reparaturen
Die gleiche Modellbezeichnung bedeutet nicht zwangsläufig, dass in verschiedenen Baujahren die gleichen Assistenzsysteme verbaut sind. Bei einem gebrauchten BMW sollten Sie die Ausstattung anhand der Fahrgestellnummer (VIN) prüfen und die Funktion der Kameras und Radarsensoren kontrollieren. Nach einer Karosseriereparatur ist es wichtig festzustellen, ob die vom Hersteller vorgeschriebenen Einstellungen und Kalibrierungen durchgeführt wurden: Das Vorhandensein einer Taste oder eines Symbols garantiert noch nicht die korrekte Funktion des Systems.


