Mehr Verantwortung auf Marktebene
Am 2. September kündigte Porsche eine Umstrukturierung seines internationalen Vertriebs an. Die Anzahl der Regionen wird von fünf auf vier reduziert, und die neue Struktur soll am 1. Oktober 2026 in Kraft treten. Deutschland wird der Region Europa zugeordnet.
Nord-, Mittel- und Südamerika werden zu Amerika zusammengefasst. China bleibt eine separate Region, und die Region Übersee und Schwellenländer wird ebenfalls überarbeitet. Ziel ist es, die lokalen Märkte besser mit der Zentrale abzustimmen und unnötige zentrale Verbindungen zu reduzieren.
Eine organisatorische Änderung bedeutet nicht automatisch einen neuen Tarif.
Die Pressemitteilung beschreibt die Verantwortlichkeiten der Managementteams. Sie legt keinen einheitlichen Porsche-Preis für alle Länder der Region fest und beseitigt keine Unterschiede in Ausstattung, Steuern oder Zertifizierung. Bei internationalen Käufen bleiben regionale Besonderheiten wichtig.
Was beim Importieren zu beachten ist
Wenn Sie einen Porsche aus einem anderen Land kaufen, prüfen Sie den ursprünglichen Auslieferungsmarkt, die Servicehistorie und die Verfügbarkeit bestimmter digitaler Funktionen. Klären Sie außerdem die aktuellen Garantiebedingungen für das Fahrzeug mit der entsprechenden Fahrgestellnummer (VIN). Eine Unternehmensumstrukturierung garantiert nicht automatisch die Übertragung aller Serviceleistungen ins Ausland. Kalkulieren Sie das gesamte Kaufbudget für den tatsächlichen Lieferweg ein.

