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Technologie und Sicherheit · 1 Minute Lektüre

Hyundai stellt Plan zur Entwicklung KI-basierter Assistenten vor.

Die Hyundai Motor Group hat Data Flywheel, ein Gemeinschaftsprojekt mit NVIDIA, und ihrer eigenen KI-Firma Atria vorgestellt. Die Serienproduktion soll 2028–2029 anlaufen.

WonderCar-Redaktionsteam · Veröffentlicht
Datum der Quellenbenachrichtigung:
Hyundai IONIQ 5, Foto aus dem Jahr 2021. Beispielbild: Zeigt nicht die beschriebene Premiere oder Veranstaltung.

Hyundai IONIQ 5, Foto aus dem Jahr 2021. Beispielbild: Zeigt nicht die beschriebene Premiere oder Veranstaltung.

Foto: Vauxford · Wikimedia Commons · CC BY-SA 4.0. Für Bildschirmdarstellung skaliert; Zuschneiden in Karten möglich. Fotolizenz bleibt erhalten.
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Zwei Entwicklungsrichtungen

Am 13. September präsentierte die Hyundai Motor Group ihre Roadmap für automatisiertes Fahren. Ein Ansatz basiert auf der Kooperation mit NVIDIA, der andere auf der Entwicklung der eigenen KI-Plattform Atria. Das Unternehmen plant, in der ersten Hälfte des Jahres 2028 Lösungen der Stufe 2+, in der zweiten Hälfte Lösungen der Stufe 2++ und in der zweiten Hälfte des Jahres 2029 eigene Atria-KI-Lösungen der Stufe 2++ auf den Markt zu bringen.

Data Flywheel steht für einen iterativen Prozess: Daten sammeln, Modelle trainieren, Ergebnisse validieren und Verbesserungen implementieren. Hyundai Motor, Kia, 42dot und Motional nehmen an dem Programm teil.

Offizielle Quellen:Hyundai Motor · 2026-09-13
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Plan und tatsächlich verfügbare Funktion

Die Bezeichnungen 2+ und 2++ beschreiben den Ansatz des Herstellers bei der Entwicklung von Fahrerassistenzsystemen. Sie sind nicht als Versprechen für vollständig autonomes Fahren zu verstehen. Die genannten Termine sind geplant; die Verfügbarkeit hängt von der Reife der Technologie, des Fahrzeugs und des Marktes ab.

Offizielle Quellen:Hyundai Motor · 2026-09-13
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Bei der Wahl eines Hyundai sollten Sie die installierten Assistenzsysteme und deren im Handbuch beschriebene Grenzen prüfen. Die zukünftige Plattform garantiert keine Nachrüstung bereits produzierter Fahrzeuge. Bei Importwagen prüfen Sie die Sensoren, regionale Beschränkungen und die aktuelle Software. Die Herstellerpläne geben zwar Aufschluss über die Markenentwicklung, ersetzen aber nicht die Überprüfung der Fahrzeugidentifikationsnummer (FIN).

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